Während der COVID-19-Pandemie: Wir sind für Sie da!

Informationen in vielen Sprachen:

zum COVID-19-Virus

zum Leben mit Kindern in Coronazeiten

Wir beraten persönlich vor Ort. Ein Besuch in der Frauenberatung ist nur möglich, wenn Sie gesund (symptomfrei) sind. Wir halten Abstand und wir halten uns an die Hygienemaßnahmen, wie Händewaschen und regelmäßige Desinfektion. Bitte kommen Sie mit einem Mund-Nasen-Schutz.
 
Wenn Sie nicht geimpft oder genesen sind freuen wir uns, wenn Sie sich vor dem Besuch bei uns testen lassen.

Wir beraten auch am Telefon oder per Video, wenn Ihnen das lieber ist oder ein persönliches Gespräch nicht möglich ist.

Welche unserer Veranstaltungen online oder in Präsenz stattfinden können Sie hier nachlesen.
 
Bitte rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin. Dann informieren wir Sie auch, wie ihr Besuch in der Beratungsstelle abläuft. Wenn Sie uns auf den Anrufbeantworter sprechen, rufen wir Sie bald zurück. Kontakt- und Anfahrtsinfos finden Sie hier.

Wenn die Mitarbeiterinnen der Frauenberatung nicht vor Ort sind, wenden Sie sich in dringenden Fällen an diese Adressen..

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2022

 

Künstlerinnen & Unternehmerinnen in der Kultur- und Kreativwirtschaft  kreativ 3

Wir möchten auf die Aktion "kreativ³" des Frauenbündnisses Internationaler Frauentag im Landkreis Verden hinweisen.

 

2022 VKUnser neuer Veranstaltungskalender ist da!

Aufgrund der COVID-Pandemie finden Sie dort zunächst die Veranstaltungen vom ersten Halbjahr. Bei den Veranstaltungen wird je nach aktueller Lage entschieden, ob sie in Präsens stattfinden und welche Teilnahmebedingungen gelten. Alle aktuellen Infos finden Sie in unserem Online-Kalender. Den Kalender können Sie auch in gedruckter Form bei uns bestellen oder abholen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 


 

2021

Mitmachaktion Hilfetelefon Aktionsmotiv2021 ShareableWir brechen das Schweigen

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen gibt es eine Mitmachaktion, zu der wir Sie einladen! Gewalt gegen Frauen wird oft bagatellisiert oder ignoriert. Frauen wird häufig die Schuld gegeben, wenn sie Gewalt erfahren. Die Folge: Betroffene sprechen aus Scham und Angst nicht über das Erlebte. Das wollen wir ändern. Mit der Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“ möchten wir gemeinsam mit Ihnen am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, ein Zeichen setzen – solidarisch, deutlich, bundesweit.

Machen Sie mit und beteiligen Sie sich. Seien Sie laut gegen Gewalt an Frauen. Denn Gewalt, in welcher Form auch immer, ist nie in Ordnung! Betroffene sollen wissen, dass sie nicht allein sind und es Wege aus der Gewalt gibt.

Es gibt viele Möglichkeiten, an der Aktion teilzunehmen. Sie können sich in den Sozialen Medien oder auch mit Aktionen vor Ort für das Thema stark machen – jede Aktion zählt! Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ stellt Ihnen dafür vielfältige Aktionsmaterialien auf dieser Seite zur Verfügung. Mehr Infos unter https://www.hilfetelefon.de/kampagnen-aktionen/aktionen/schweigen-brechen.html

2021 09 14 150 jahre 218Wir finden auch: 150 Jahre Paragraph 218 sind genug!

Am 27. und 28. August fand der Fachkongress zu 150 Jahren §218 im Strafgesetzbuch statt. Das Fazit? Der §218 ist ein historisches Relikt, welches gegen Menschenrechtskonventionen verstößt, Schwangere diskriminiert, einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung im Wege steht und demnach abgeschafft werden muss. Die Abschlusserklärung des Fachkongresses finden Sie hier. Ungewollt Schwangere brauchen umfassende Informationen, professionelle Beratung wenn diese benötigt und gewünscht wird, eine respektvolle Behandlung und eine zeitnahe Versorgung. Diese Petition und auch diese Petition zeigen, wie viele Menschen die Forderungen unterstützen. Jede Stimme zählt!

P.S. am 28.9.2021 ist Safe Abortion Day. Wir laden zum Stadtspaziergang ein!

Wir begrüßen den (teilweise) neuen Vorstand der Frauenberatung!

Am 4. Mai 2021 wurden auf der Mitgliederversammlung zwei unserer Vorstandsfrauen im Amt bestätigt, Josefa Bolley und Lara Rubbel werden uns gemeinsam mit unserer neu gewählten Vorständing Sabine Struckmann durch die nächsten zwei Jahre begleiten. Unsere ehemalige Vorständin Agatha Große-Macke verlässt uns aus persönlichen Gründen.

iNeue Kolleginnen verstärken das Team

Seit dem 1.3.2021 ist Tabea Hannappel als neue Kollegin zu unserem Team dazu gestoßen. Sie vertritt Anni Noack während ihrer Elternzeit. Seit dem 1.5.2021 ist Luca Pühl Teil des Teams, welche Klara Landwehr im Bereich der Mädchen*arbeit, Mädchen*beratung und sexuellen Bildung vertritt. Seit 1.9.2021 ist Carol Winkelhaus bei uns und wird die Nachfolge von Marianne Tjarks antreten.

 

FrauenkampftagAm Weltfrauentag und an jedem anderen Tag: Entschlossen, feministisch und solidarisch im Kampf gegen das Patriarchat!

Am 8. März wollen wir uns feiern, fröhlich auf die Straße gehen und uns grundsätzlich fragen: Wer wollen wir als Gesamtgesellschaft sein?

 Die Pressemitteilung der Landeskoordinierungsstelle der nds. Frauen- und Mädchenberatungsstellen gegen Gewalt stellt hierzu einige wichtige Gedanken zur Verfügung.

 

 2020

1StundeMUt1 Stunde Mut - unser erstes Crowdfunding startet durch - und legt noch einen drauf!

Unser erstes Crowdfunding Projekt ist im November durchgestartet - innerhalb von nur 4 Tagen sind Spenden in Höhe von 3.300 € eingegangen! Danke an alle Spenderinnen! Wenn Sie bisher nicht gespendet haben, warum sollten Sie uns jetzt noch weitere Spenden zukommen lassen und was passiert mit dem "überschüssigen" Geld? Statt einer Stunde Mut könnten wir zwei oder drei Stunden Mut draus machen!

strker als gewaltWir sind "Stärker als Gewalt": Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen*

Die Initiative „Stärker als Gewalt“ will erreichen, dass mehr Betroffene Mut haben und sich wehren, wenn sie von körperlicher, sexualisierter oder psychischer Gewalt betroffen sind. Dafür ruft Sie den Monat November als bundesweiten Aktionsmonat für eine starke Nachbarschaft gegen häusliche Gewalt aus. Machen Sie mit!

Was ist überhaupt Gewalt? Hierüber klärt die Seite https://staerker-als-gewalt.de/ auf

Sichere GeburtVernetzungstreffen "Sichere Geburt" im Landkreis Verden

Am 26.10.2020 konnte unter EInhaltung der aktuellen Corona-Richtlinien das Vernetzungstreffen von Hebammen, Schwangerenberatungsstellen, Gynäkologinnen und Gleichstellungsbeauftragten stattfinden, welches sich mit der Umsetzung des nationalen Gesundheitsziels "Gesunde Geburt" befasste. Vor allem die Versorgung Schwangerer mit Hebammen, sowie Themen, die in der Schwangerenvorsorge aktuell auffällig werden, wurden besprochen. Die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.

2020 10 17 VAZ Fotot Erffnung DrverdenNeue Außensprechstunde in Dörverden

Seit dem 12.10.2020 bieten wir neben der Beratung in Verden (täglich 9-12, dienstags und donnerstags 14-17 Uhr) und der Außensprechstunde in Achim (donnerstags 14-17 Uhr) auch in Dörverden eine Außensprechstunde an. Diese findet imm montags vormittags (9.30-11.30 Uhr) statt und umfasst alle Themenbereiche rund um Schwangerschaft, Schwangerschaftskonflikt (mit Beratungsbescheinigung), Verhütung und Kostenübernahme von Verhütungsmitteln. Die Beratung ist kostenlos und kann nach einer Terminabsprache unter der 04231-95129 in Anspruch genommen werden.

Logo Safe Abortion Day 2020Safe Abortion Day 2020 - Schwangerschaftsabbruch ist Grundversorgung!

Auch beim Safe Abortion Day am 28.9.2020 ging es wieder darum ... Deutschland kann im internationalen Vergleich bei der Realisierung der sexuellen und reproduktiven Rechte immer weniger mithalten, wir müssen weiter darum kämpfen, dass der Schwangerschaftsabbruch als Grundversorgung anerkannt wird und zugänglich ist. Hier findet ihr unsere Pressemitteilung und hier die erschienene Presse dazu, hier Infos zu allen Aktionen bundesweit.

bff

Den Dammbruch verhindern - die Istanbul-Konvention stärken

Das Bündnis Istanbul-Konvention, ein Zusammenschluss von Frauenrechtsorganisationen in Deutschland, Verbänden und Expert*innen gegen geschlechtsspezifische Gewalt, zeigt sich besorgt über aktuelle Angriffe auf die Istanbul-Konvention, den bedeutendsten Frauenschutzvertrag in Europa. Zuletzt hatten einige Staaten angekündigt, von dem Vertrag zurückzutreten - während wir von eienr konsequenten Umsetzung noch weit entfernt sind.

logo verbund verein webCorona-Krise: Welche Folgen hat das für die Gesundheit von Frauen*?

Frauenberatungsstellen in Niedersachsen befürchten einen Anstieg von häuslicher und sexualisierter Gewalt gegen Frauen* und Kinder durch Kontaktbeschränkungen und Quarantäne. Die Einschränkungen durch das Virus haben massive Auswirkungen für Schwangere, Neugeborene und ihre Familien. In Zeiten der Pandemie einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen zu lassen ist mit erhöhtem Stress verbunden.Die Beratungsstellen stehen den Betroffenen weiterhin solidarisch zur Seite.

Twitter Profil 2Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter - Menschenrechte sind nicht verhandelbar

Unser Bundesverband nimmt Stellung zu den jüngsten rassistischen Morden in Deutschland sowie zur untragbaren Situation an der EU Außengrenze in Griechenland, auch und gerade jetzt in der Ausnahmesituation durch Corona. Wir teilen die Meinung, dass der Abbau von geschlechtsspezifischer Diskriminierung und Gewalt nur gelingen kann, wenn gleichzeitig der rasssistischen Diskriminierung und Gewalt in der gesamten Gesellschaft entgegengewirkt wird. Wir sind ebenso erschüttert und empört über die rasstistischen Übergriffe in Deutschland und die aktuelle Situation in Lagern an der EU-Außengrenze (und auch innerhalb Deutschlands). 

2019

HebammenlisteWo finde ich eine Hebamme?

Sie suchen eine Hebamme? Die neue Hebammensuche des GKV-Spitzenverbandes ist online. Hier können Sie mit individuellen Suchkriterien Hebammen in Ihrer Nähe finden, die noch Kapazitäten haben.

 

bikoVerhütungsmittel müssen für alle zugänglich sein! Ergebnisse des Modellprojekts biko und Forderungen für die Zukunft

Es gibt in Deutschland einen hohen Bedarf an kostenlosen Verhütungsmitteln. Die Auswertung des pro familia Modellprojekts biko zeigt, dass Frauen, die wenig Geld haben, für eine sichere Verhütung eine Kostenübernahme brauchen. Im Landkreis Verden gibt es seit 2017 in der Frauenberatung die Möglichkeit einer Kostenübernahme für Verhütungsmittel, doch das Modellprojekt zeigt: es braucht ein bundesweite gesetzliche Regelung. Lokales Engagement und Übergangsregelungen sind hilfreich, können aber keine Dauerlösung sein. Der Zugang zu Verhütungsmiteln muss für alle Menschen gewährleistet sein, da er Teil der Menschenrechte, nämlich der reproduktiven Rechte ist: Jede*r hat das Recht, über Methoden der Familienplanung informiert zu werden und Zugang zu sicheren, wirksamen, erschwinglichen und akzeptablen Familienplanungsmethoden ihrer Wahl zu haben.

DieVorstand1 Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Am 27. Mai hat sich der alte Vorstand der Frauenberatung Verden e.V. nach 4-jähriger gemeinsamer Tätigkeit verabschiedet und drei neue Vorstands-Frauen* gewählt.

 

 

 

Früheres...

25Fest1993 bis 2018 - 25 Jahre Frauenberatung

Am 28.6. feierten wir den 25. Geburtstag der Frauenberatung Verden e.V.. Es war ein wunderschönes Fest. Wir bedanken uns für die zahlreichen Spenden. Lesen Sie hier den Festvortrag von Marita Blauth aus der TuBF in Bonn.

Wenn die Mitarbeiterinnen der Frauenberatung nicht vor Ort sind, wenden Sie sich in dringenden Fällen an folgende Adressen..

Wenn Sie uns auf den Anrufbeantworter sprechen, rufen wir Sie in der Regel am nächsten Werktag zurück.