Unser Versorgungsauftrag während des Coronavirus

Beratungen finden mittlerweile wieder persönlich statt, wobei Hygienemaßnahmen, wie Händewaschen und regelmäßige Desinfektion, eingehalten werden und nach Möglichkeit ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden sollte. Ein Besuch in der Frauenberatung ist nur möglich, wenn Sie und ihr Umfeld gesund und symptomfrei sind. Weiterhin bieten wir als Alternativen telefonische Beratung und Video-Beratung an. Unsere Veranstaltungen finden unter angepassten Umständen statt.


Bitte rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin, dann informieren wir Sie, wie ihr Besuch in der Beratungsstelle ablaufen kann. Wenn Sie uns auf den Anrufbeantworter sprechen, rufen wir Sie baldmöglichst zurück.

Wenn die Mitarbeiterinnen der Frauenberatung nicht vor Ort sind, wenden Sie sich in dringenden Fällen an folgende Adressen..

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bff

Den Dammbruch verhindern - die Istanbul-Konvention stärken

Das Bündnis Istanbul-Konvention, ein Zusammenschluss von Frauenrechtsorganisationen in Deutschland, Verbänden und Expert*innen gegen geschlechtsspezifische Gewalt, zeigt sich besorgt über aktuelle Angriffe auf die Istanbul-Konvention, den bedeutendsten Frauenschutzvertrag in Europa. Zuletzt hatten einige Staaten angekündigt, von dem Vertrag zurückzutreten - während wir von eienr konsequenten Umsetzung noch weit entfernt sind.

 

2020 02 12 Prochoice logo UN-Menschenrechtskommisariat rügt Bundesregierung für mangelnde Umsetzung des CEDAW-Abkommen in Bezug auf ungewollteSchwangerschaft

Nachdem wir den Bericht zur aktuellen Situation der reproduktiven Rechte in Deutschland des Bündnis Pro Choice Deutschland unterstützt haben ist dieser auch an das UN-Menschenrechtskommisariat versendet worden. Der Bericht beschreibt, welche weitreichenden Folgen für Frauen die Tatsache hat, dass die rechtlichen Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch im Strafgesetzbuch angesiedelt sind. Der CEDAW-Ausschuss des Menschenrechtskommisariatskritisiert, dass eine menschenrechtskonforme gesetzliche und institutionelle Ausgestaltung im Bereich reproduktiver Rechte, Entkriminalisierung und Entstigmatisierung des Schwangerschaftsabbruchs sowie adäquate gesundheitliche Versorgung von Frauen in Deutschland bisher nicht gegeben sind. Damit ist Deutschlandi n Bezug auf reproduktive Recht rückständig.

 

logo verbund verein webCorona-Krise: Corona-Krise: Welche Folgen hat das für die Gesundheit von Frauen*?

Frauenberatungsstellen in Niedersachsen befürchten einen Anstieg von häuslicher und sexualisierter Gewalt gegen Frauen* und Kinder durch Kontaktbeschränkungen und Quarantäne. Die Einschränkungen durch das Virus haben massive Auswirkungen für Schwangere, Neugeborene und ihre Familien. In Zeiten der Pandemie einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen zu lassen ist mit erhöhtem Stress verbunden.Die Beratungsstellen stehen den Betroffenen weiterhin solidarisch zur Seite.

 

Twitter Profil 2Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter - Menschenrechte sind nicht verhandelbar

Unser Bundesverband nimmt Stellung zu den jüngsten rassistischen Morden in Deutschland sowie zur untragbaren Situation an der EU Außengrenze in Griechenland, auch und gerade jetzt in der Ausnahmesituation durch Corona. Wir teilen die Meinung, dass der Abbau von geschlechtsspezifischer Diskriminierung und Gewalt nur gelingen kann, wenn gleichzeitig der rasssistischen Diskriminierung und Gewalt in der gesamten Gesellschaft entgegengewirkt wird. Wir sind ebenso erschüttert und empört über die rasstistischen Übergriffe in Deutschland und die aktuelle Situation in Lagern an der EU-Außengrenze (und auch innerhalb Deutschlands). 

 

bff-Kapa2020 03 17 digital real HeaderLogogne "digital + real" gegen digitale Gewalt startet jetzt

Die Kampagne „digital + real“ startet am 16. März – wöchentlich wird eines der vier Kampagnen-Videos veröffentlicht. Darin informiert der bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe gemeinsam mit Maja Bogojević, Jasna Strick und Anne Wizorek über unterschiedliche Formen von digitaler Gewalt. Mit der Kampagne wird die Digitalisierung von (Ex)Partnerschaftsgewalt und Stalking in den Fokus gerückt.

 

Plakat 22 11 2019Jedes Jahr Flagge zeigen – zum 25. November, dem Internationalen Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen!“

Wir wollen gemeinsam mit zahlreichen Mitstreiter*Innen die Fahne "frei leben ohne Gewalt" hissen. Verschiedene Aktionen und Veranstaltungen sollen die Öffentlichkeit wachrütteln und ein Ende von Gewalt an Frauen und Mädchen fordern. Das komplette Programm im Landkreis Verden finden Sie hier.

 

 

HebammenlisteWo finde ich eine Hebamme?

Sie suchen eine Hebamme? Die neue Hebammensuche des GKV-Spitzenverbandes ist online. Hier können Sie mit individuellen Suchkriterien Hebammen in Ihrer Nähe finden, die noch Kapazitäten haben.

 

bikoVerhütungsmittel müssen für alle zugänglich sein! Ergebnisse des Modellprojekts biko und Forderungen für die Zukunft

Es gibt in Deutschland einen hohen Bedarf an kostenlosen Verhütungsmitteln. Die Auswertung des pro familia Modellprojekts biko zeigt, dass Frauen, die wenig Geld haben, für eine sichere Verhütung eine Kostenübernahme brauchen. Im Landkreis Verden gibt es seit 2017 in der Frauenberatung die Möglichkeit einer Kostenübernahme für Verhütungsmittel, doch das Modellprojekt zeigt: es braucht ein bundesweite gesetzliche Regelung. Lokales Engagement und Übergangsregelungen sind hilfreich, können aber keine Dauerlösung sein. Der Zugang zu Verhütungsmiteln muss für alle Menschen gewährleistet sein, da er Teil der Menschenrechte, nämlich der reproduktiven Rechte ist: Jede*r hat das Recht, über Methoden der Familienplanung informiert zu werden und Zugang zu sicheren, wirksamen, erschwinglichen und akzeptablen Familienplanungsmethoden ihrer Wahl zu haben.

DieVorstand1 Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Am 27. Mai hat sich der alte Vorstand der Frauenberatung Verden e.V. nach 4-jähriger gemeinsamer Tätigkeit verabschiedet und drei neue Vorstands-Frauen* gewählt.

 

 

 

neuewebsite

Neue Website

Die Frauenberatung Verden zeigt sich online in einem neuen Design: Seit dem 8. April ist die neue Website online.

 

 

presse bff FrauentagPressemitteilung bff zum Internationalen Frauentag (8. März)

Unser Dachverband, der bff, hat zum Internationalen Frauentag eine Pressemittelung zum Thema "Keine Gleichberechtigung ohne Gewaltfreiheit und keine Gewaltfreiheit ohne Gleichberechtigung" herausgegeben.

Auch wir wünschen einen kraftvollen Welt-Frauentag!

 

25Fest1993 bis 2018 - 25 Jahre Frauenberatung

Am 28.6. feierten wir den 25. Geburtstag der Frauenberatung Verden e.V.. Es war ein wunderschönes Fest. Wir bedanken uns für die zahlreichen Spenden. Lesen Sie hier den Festvortrag von Marita Blauth aus der TuBF in Bonn.

 

 

Wenn die Mitarbeiterinnen der Frauenberatung nicht vor Ort sind, wenden Sie sich in dringenden Fällen an folgende Adressen..

Wenn Sie uns auf den Anrufbeantworter sprechen, rufen wir Sie in der Regel am nächsten Werktag zurück.