HebammenlisteWo finde ich eine Hebamme?

Sie suchen eine Hebamme? Die neue Hebammensuche des GKV-Spitzenverbandes ist online. Hier können Sie mit individuellen Suchkriterien Hebammen in Ihrer Nähe finden, die noch Kapazitäten haben.

 

bikoVerhütungsmittel müssen für alle zugänglich sein! Ergebnisse des Modellprojekts biko und Forderungen für die Zukunft

Es gibt in Deutschland einen hohen Bedarf an kostenlosen Verhütungsmitteln. Die Auswertung des pro familia Modellprojekts biko zeigt, dass Frauen, die wenig Geld haben, für eine sichere Verhütung eine Kostenübernahme brauchen. Im Landkreis Verden gibt es seit 2017 in der Frauenberatung die Möglichkeit einer Kostenübernahme für Verhütungsmittel, doch das Modellprojekt zeigt: es braucht ein bundesweite gesetzliche Regelung. Lokales Engagement und Übergangsregelungen sind hilfreich, können aber keine Dauerlösung sein. Der Zugang zu Verhütungsmiteln muss für alle Menschen gewährleistet sein, da er Teil der Menschenrechte, nämlich der reproduktiven Rechte ist: Jede*r hat das Recht, über Methoden der Familienplanung informiert zu werden und Zugang zu sicheren, wirksamen, erschwinglichen und akzeptablen Familienplanungsmethoden ihrer Wahl zu haben.

 

offener brief liste SSA BILDOffener Brief des AKF: Listen zum Schwangerschaftsabbruch sind keine Lösung

Vor vier Monaten hat der Deutsche Bundestag den § 219a des Strafgesetzbuches geändert. Nun ist es Ärzt*innen erlaubt, auf ihren Webseiten anzugeben, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Weitergehende Informationen über die rechtliche Lage, die Methoden und Kosten des Schwangerschaftsabbruchs, sind ihnen nicht straffrei möglich. Die Bundesärztekammer und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben den gesetzlichen Auftrag erhalten, Listen zu führen, die ausweisen sollen, welche Ärzt*innen und medizinische Einrichtungen Schwangerschaftsabbrüche nach §13 Abs.3 Schwangerschaftskonfliktgesetz vornehmen. Die nun veröffentlichten Listen beruhen auf freiwilligen Meldungen von Ärzt*innen, sie sind demnach jedoch lückenhaft und erfüllen keineswegs die Forderung nach Informationsfreiheit bezüglich aller relevanter Informationen rund um Schwangerschaftsabbrüche. Alle Infos im Offenen Brief des Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF).

 

2019 09 03 Positionspapier bffStellungnahme des bff: Gegen eine Instrumentalisierung des Themenbereiches sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt durch Rechtspopulist*innen

Der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe hat eine Stellungnahme zum Thema "Gegen eine Instrumentalisierung durch Rechtspopulist*innen – Positionspapier von Fachberatungsstellen zu sexualisierte r und geschlechtsspezifischer Gewalt" veröffentlicht. Wir unterstützen diese Positionierung, denn die Arbeit gegen Populismus und Rechtsextremismus und die Arbeit gegen sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt gehören untrennbar zusammen.

 

219aNeues In der Diskussion um §219a

Mit dem Kompromiss vom Jahresanfang geben wir uns nicht zufrieden. Der Diskussion um Paragraph 219a wird weitergeführt! Das Frankfurter Oberlandesgericht hat das Urteil gegen die Frauenärztin Kristina Hänel aufgehoben und der Kreis-Frauen-Rat Verden fordert (weiterhin) die Streichung des Paragraphen 219a.

 

AKF Stellungnahme ForschungsvorhabenForschungsvorhaben Mögliche psychische Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen?

Zum Anlass eines Forschungsvorhabens zu den möglichen psychischen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen hat der AKF ein Fachgespräch als Positionierung veröffentlicht. Wir schließen uns der Positionierung an.

 

AKF Stellungnahme GesundheitsinformationLeitliniengerechte Weiterentwicklung von Gesundheitsinformationen zur Verhütung

Anlässlich des Fachtags "Informiert verhüten: Pille, Spirale, Zyklus-Apss und Co" am 23.3.2019 in Berlin fordert der Arbeitskreis Frauengesundheit eine leitliniengerechte Weiterentwicklung von Gesundheitsinformationen zur Verhütung. Wir teilen diese Forderung und fordern das Bundesministerium für Gesundheit zur Umsetzung von entsprechenden Maßnahmen auf.

 

DieVorstand1 Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Am 27. Mai hat sich der alte Vorstand der Frauenberatung Verden e.V. nach 4-jähriger gemeinsamer Tätigkeit verabschiedet und drei neue Vorstands-Frauen* gewählt.

 

 

 

neuewebsite

Neue Website

Die Frauenberatung Verden zeigt sich online in einem neuen Design: Seit dem 8. April ist die neue Website online.

 

 

presse bff FrauentagPressemitteilung bff zum Internationalen Frauentag (8. März)

Unser Dachverband, der bff, hat zum Internationalen Frauentag eine Pressemittelung zum Thema "Keine Gleichberechtigung ohne Gewaltfreiheit und keine Gewaltfreiheit ohne Gleichberechtigung" herausgegeben.

Auch wir wünschen einen kraftvollen Welt-Frauentag!

 

bff beziehungen auf augenhheKampagne bff zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25.November)

Der bff hat zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen* eine Kampagne mit dem Namen "Was geht bei euch? Beziehungen auf Augenhöhe" zum Nachdenken über gleichberechtigte und gewaltfreie Beziehungen gestartet. Denn was viele nicht wissen: Die meisten Gewalterfahrungen erleben Frauen* und Mädchen* in ihrem Nahfeld, zu großen Anteilen durch Partner*innen.

 

 

wegmit219a Perspektiven auf Informationen zum Schwangerschaftsabbruch

Karin Bergdoll, aktiv in der Frauengesundheitsbewegung, geht darauf ein, wie Frauen* zu Informationen kamen, bevor der Schwangerschaftsabbruch in der Bundesrepublik Deutschland straffrei wurde. Sie erzählt, wie die Frauengesundheitsbewegung Veränderungen erkämpft hat. #wegmit219a!

 

 

25Fest1993 bis 2018 - 25 Jahre Frauenberatung

Am 28.6. feierten wir den 25. Geburtstag der Frauenberatung Verden e.V.. Es war ein wunderschönes Fest. Wir bedanken uns für die zahlreichen Spenden. Lesen Sie hier den Festvortrag von Marita Blauth aus der TuBF in Bonn.