Wörtlich übersetzt heißt Stalking „auf die Pirsch gehen – nachstellen“. Damit sind immer wiederkehrende maßlose Belästigungen und Bedrohungen gemeint, die das Leben der Betroffenen stark belasten und beeinflussen und von diesen weder gewünscht noch kurzfristig zu stoppen sind. Die Tatbestände reichen von Psychoterror über Sachbeschädigung bis zu Körperverletzung. Die Handlungen können einige Wochen dauern oder Jahre anhalten.

Stalking ist kein einheitliches Verhalten, sondern kann sich in unterschiedlichen Handlungen ausdrücken.

  • häufiges Aufsuchen des Opfers, Auflauern oder scheinbar zufälliges Zusammentreffen vor der Wohnung, am Arbeitsplatz oder an anderen Orten
  • Versenden von als „Liebesbeweise“ getarnten Briefen oder Geschenken, unter Umständen auch mit beschimpfenden oder bedrohenden Inhalten
  • Versenden entsprechender Emails oder SMS, sog. Cyberstalking
  • Hinterlassen unerwünschter Nachrichten auf Anrufbeantworter oder Mailbox
  • telefonische Belästigung, Telefonterror
  • Verleumdung
  • Sachbeschädigung
  • körperliche Übergriffe und Gewalt

In unserer Beratung:

  • sprechen wir mit Ihnen über Ihre Ängste und Befürchtungen
  • Sie erhalten Informationen über Stalking sowie über schützende Maßnahmen und Verhaltensmöglichkeiten
  • Wir informieren Sie über polizeiliche Maßnahmen, das Gewaltschutzgesetz und Schutzanträge sowie über eine Anzeigenerstattung.
  • Sie erhalten Informationen über weiterführende Hilfen

Wörtlich übersetzt heißt Stalking „auf die Pirsch gehen – nachstellen“. Damit sind immer wiederkehrende maßlose Belästigungen und Bedrohungen gemeint, die das Leben der Betroffenen stark belasten und beeinflussen und von diesen weder gewünscht noch kurzfristig zu stoppen sind. Die Tatbestände reichen von Psychoterror über Sachbeschädigung bis zu Körperverletzung. Die Handlungen können einige Wochen dauern oder Jahre anhalten.

Stalking ist kein einheitliches Verhalten, sondern kann sich in unterschiedlichen Handlungen ausdrücken.

  • häufiges Aufsuchen des Opfers, Auflauern oder scheinbar zufälliges Zusammentreffen vor der Wohnung, am Arbeitsplatz oder an anderen Orten
  • Versenden von als „Liebesbeweise“ getarnten Briefen oder Geschenken, unter Umständen auch mit beschimpfenden oder bedrohenden Inhalten
  • Versenden entsprechender Emails oder SMS, sog. Cyberstalking
  • Hinterlassen unerwünschter Nachrichten auf Anrufbeantworter oder Mailbox
  • telefonische Belästigung, Telefonterror
  • Verleumdung
  • Sachbeschädigung
  • körperliche Übergriffe und Gewalt

In unserer Beratung:

  • sprechen wir mit Ihnen über Ihre Ängste und Befürchtungen
  • Sie erhalten Informationen über Stalking sowie über schützende Maßnahmen und Verhaltensmöglichkeiten
  • Wir informieren Sie über polizeiliche Maßnahmen, das Gewaltschutzgesetz und Schutzanträge sowie über eine Anzeigenerstattung.
  • Sie erhalten Informationen über weiterführende Hilfen

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Was hilft gegen Stalking?

Folgende Verhaltensweisen können helfen, den Täter in seine Schranken zu weisen:

  • Ein eindeutiges NEIN gegenüber dem unerwünschten Verfolger!
  • Ignorieren weiterer Kontaktangebote
  • Mit Nachbarn, Freunden und Kollegen über das Problem sprechen – Öffentlichkeit schützt!
  • In einem Stalking-Tagebuch Ort der Nachstellung, Datum, Uhrzeit, Stichworte zum Vorfall dokumentieren
  • Kontakt aufnehmen zu einem kompetenten Rechtsanwalt oder einer Frauenberatungseinrichtung
  • Einrichten einer Fangschaltung (kosten- und gebührenpflichtig)
  • Einrichten einer Geheimnummer
  • Erstattung einer Anzeige bei der Polizei

Stalking-Infoblatt der Polizei