März 2019

Zm Vergrößern bitte anklicken!

Kreiszeitung vom 09.03.19





Zm Vergrößern bitte anklicken!

Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe




Januar 2019

Zm Vergrößern bitte anklicken!

VAZ vom 28.01.19




Zm Vergrößern bitte anklicken!

Verdener Nachrichten vom 09.01.19




November 2018

Zm Vergrößern bitte anklicken!

Kreiszeitung vom 24.11.18




Zm Vergrößern bitte anklicken!

Kreiszeitung vom 24.11.18




Zm Vergrößern bitte anklicken!

Pressemitteilung des bff zum 25.11.18




Zm Vergrößern bitte anklicken!

Kreiszeitung vom 20.11.18




Zm Vergrößern bitte anklicken!

Kreiszeitung vom 17.11.18




#wegmit219a

Perspektiven auf Informationen zum Schwangerschaftsabbruch

Karin Bergdoll, aktiv in der Frauengesundheitsbewegung, geht darauf ein, wie Frauen zu Informationen kamen, bevor der Schwangerschaftsabbruch in der Bundesrepublik Deutschland straffrei wurde. Sie erzählt, wie die Frauengesundheitsbewegung Veränderungen erkämpft hat.




Oktober 2018

Zm Vergrößern bitte anklicken!

VAZ vom 15.10.18




Zm Vergrößern bitte anklicken!

Sonntagsblatt vom 07.10.18




Zm Vergrößern bitte anklicken!

Verdener Nachrichten vom 06.10.18




Zm Vergrößern bitte anklicken!

VAZ vom 06.10.18




August 2018


Zm Vergrößern bitte anklicken!

Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe




Zm Vergrößern bitte anklicken!

VAZ vom 17.08.18




Juli 2018

Frauen eine Stimme geben

Verdener Frauenberatung feiert 25-jähriges Jubiläum

Zm Vergrößern bitte anklicken!

Verden (Aller), 01.07.2018
© Haubrock-Kriedel

Das Team der Frauenberatung (v.l.) Regine Balk, Vereinsvorstand Dr. Ute Sonntag, Marianne Tjarks und Friederike Geißler. Es fehlt Inge Dotschkis-Hillejan.

VERDEN - Die Frauenberatung Verden feierte ihr 25-jähriges Jubiläum offiziell mit rund 50 geladenen Gästen im Domgemeindesaal. Den Festvortrag hielt Marita Blauth von der Beratungsstelle Therapie, Beratung und Coaching für Frauen (TuBF) in Bonn. Für die musikalische Begleitung des Vormittags sorgten Christine Schmidt-de Vries und Mattis Reinders.

Dr. Ute Sonntag, Vorstand des Vereins Frauenberatung Verden, begrüßte die Gäste und gab einen kurzen Abriss der Geschichte der Einrichtung. Sie konnte mit Ulla Schobert, Anette Schulte, Regina Ernst und Roswitha Urbanski auch vier der fünf Gründerinnen der Verdener Frauenberatung begrüßen. Ulrike Helberg-Manke musste absagen.

Das erste Grußwort sprach die stellvertretende Landrätin Karin Labinsky-Meyer. Sie überbrachte die Grüße des Landkreises und dankte dem Team für das Engagement und die kompetente und einfühlsame Beratung in den vergangenen Jahren. „Ihr gebt den Frauen eine Stimme, viele fanden durch euch zu einem freien und selbstbestimmten Leben“, sagte Labinsky-Meyer.

Nun gelte es, weiter beharrlich für die Rechte der Frauen zu kämpfen. Viele Partner stünden der Beratungsstelle dabei solidarisch zur Seite.

Viele Frauen brauchen Unterstützung

Seit 2006 gehört die Frauenberatung Verden dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen an. Die Grußworte des Verbandes überbrachte Anne Günther. Sie würdigte die vielfältigen Aktivitäten, die die Frauenberatung auf- und ausgebaut hat. „Immer noch sind viele Frauen benachteiligt, werden unterdrückt oder misshandelt. Hier ist schnelle, unbürokratische Hilfe nötig“, sagte sie.

Günther verwies zudem auf den großen Einsatz der Frauenberatung Verden bei der Schwangeren- und Schwangerschaftskonflikt- beratung und der Finanzierung von Verhütungsmitteln. Man müsse weiter gemeinsam streiten, dass Frauen informiert werden und die Wahl einer selbstbestimmten Entscheidung haben.

Gabriele Frech von der Cara Beratungsstelle zu Schwangerschaft und Pränataldiagnostik verwies auf die kritische Haltung der Beratungsstellen zur Pränataldiagnostik. „Wir fordern eine ganzheitliche und bestärkende Begleitung, die nicht nur risikoorientiert ist“, sagte sie. Neben einer individuellen Beratung sei auch der Blick über den Tellerrand und die kritische Auseinander- setzung mit den gesellschaftlichen Bedingungen unverzichtbar. Der besondere Wert der Arbeit der Frauenberatung sei, dass sie sich nicht am Mainstream orientiere, sondern sich für eine Selbstbestimmung der schwangeren Frauen einsetzt.

Den Festvortag hielt Marita Blauth von einer Frauenberatungsstelle in Bonn.

Zm Vergrößern bitte anklicken!

© Haubrock-Kriedel

Der Festvortag von Marita Blauth stand unter dem Thema „Frauenberatung – Professionelle Beratung zwischen Realität und Qualität“. Die ersten Frauenhäuser hätten die Lebensumstände der Frauen aus dem Privaten geholt, blickte Blauth zurück. Die Beratungsstellen waren von Beginn an Orte, an denen die Frauen offen sprechen konnten, ohne in ihre Rollen verwiesen zu werden.

Zunächst seien diese Anlaufstellen eine Selbsthilfebewegung gewesen. „Die Frauen entwickelten sich zu Expertinnen für ihre eigenen Belange“, berichtete die Referentin. Auf der anderen Seite standen die Ärztinnen und Therapeutinnen. „Das waren zwei Welten, die sich gegenseitig misstrauisch beäugten. In der Frauenberatung galt es, beide Konzepte miteinander zu verbinden.“

Individuelle Lösungen und Kreativität sind wichtig

Zunächst sei auch die staatliche Förderung umstritten gewesen, da die Frauen fürchteten, dies könne ihre selbstständige Arbeit gefährden. Heute sei die Arbeit der Beratungsstellen geprägt von der Balance zwischen Kreativität und Professionalität, was der Arbeit an vielen Orten eine besondere Qualität verleihe. In Beratungsgesprächen würden gemeinsam individuelle Lösungen gefunden.

Der Druck auf die Frauen sei durch die Aufgabenfülle heute keineswegs kleiner geworden. Die Referentin warnte ferner vor einem Wettbewerbsdenken im sozialen Bereich. „Frauenberatungen arbeiten ganzheitlich, es braucht Zeit, Vertrauen zu schaffen.“ * ahk




Juni 2018

Kreisfrauenrat

beim Landkreis Verden

Verden (Aller), 31.05.2018

Beim Schwangerschaftsabbruch: Frauen informieren und Rechtssicherheit schaffen

Kreisfrauenrat wendet sich an Bundesregierung

„Die Entscheidung über einen Schwangerschaftsabbruch gehört zu den persönlichsten Entscheidungen, die eine Frau in ihrem Leben trifft“, so die Vorsitzende des Kreisfrauenrates Karin Labinsky- Meyer. Diese Entscheidung gelte es zu respektieren. In der Diskussion um § 219a des Strafgesetzbuches hat sich der Kreisfrauenrat an die Bundeskanzlerin, an die Ministerinnen Dr. Barley und Dr. Giffey sowie an Gesundheitsminister Spahn gewandt.

Der Kreisfrauenrat beim Landkreis Verden schließt sich in seinem Schreiben ausdrücklich den Forderungen der Frauen- und Sozialverbände an und fordert, § 219a StGB aufzuheben. Der Paragraf verbietet des Ärztinnen und Ärzten auf die Möglichkeit des Schwangerschaftsabbruchs in ihrer Praxis hinzuweisen. „Das schränkt das Informationsrecht der Frauen ein“, schreibt die Vorsitzende des Kreisfrauenrates in dem Brief und weiter: „Schwangere Frauen haben in einer solchen Notsituation ein Recht auf sachliche Informationen zum Schwangerschaftsabbruch, um eine verantwortliche Entscheidung zu treffen und um von ihrem Recht auf Selbstbestimmung Gebrauch zu machen.“ In dieser Lebenssituation benötigten Frauen unbedingt einen einfachen, niedrigschwelligen Zugang zu konkreten Informationen und sie müssten wissen, wo in ihrer näheren Umgebung ein Schwangerschaftsabbruch möglich sei. Oft spiele gerade in dieser Lage die Zeit eine Rolle, da Fristen eingehalten werden müssten. „Darum fordern wir Sie auf, § 219a StGB aufzuheben und Frauen leichten Zugang zu sachlichen Informationen über Schwangerschaftsabbrüche zu gewähren. Zugleich schaffen Sie damit Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte. Heben Sie § 219a StGB auf, schaffen Sie Rechtssicherheit und garantieren Sie Informations- und Wahlfreiheit“, so Labinsky-Meyer.




Mai 2018

Zm Vergrößern bitte anklicken!

VAZ vom 26.05.18




Zm Vergrößern bitte anklicken!

Verdener Nachrichten vom 24.05.18




Zm Vergrößern bitte anklicken!

VAZ vom 11.05.18




April 2018


Zm Vergrößern bitte anklicken!

Der Paritätische 26.04.18




Zm Vergrößern bitte anklicken!

Als Mitglied im Paritätischen sind wir Unterstützerinnen dieser Anzeige in der FAZ im April 2018




Für einen freien Zugang zu Informationen über Schwangerschaftsabbrüche – §219a StGB aufheben!

Zm Vergrößern bitte anklicken!

Die Frauenberatung Verden unterstützt diese Stellungnahme

newsletter pro familia vom 23.04.18




Chöre-Benefizkonzert 25 Jahre Frauenberatung Verden

Zm Vergrößern bitte anklicken!

VAZ vom 23.04.18


Zm Vergrößern bitte anklicken!

Sonntags-Tip 22.04.18




Zm Vergrößern bitte anklicken!

Allerdings April 2018

25 Jahre Frauenberatung Verden und Benefizkonzert am 20.04.2018