September 2017

Neue Ausstellung in der Frauenberatung: "auf dem Weg...."

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VAZ vom 11.09.2017




August 2017

Forderungen des Paritätischen Niedersachsen zur Landtagswahl 2018

Schutz- und Beratungseinrichtungen dauerhaft sichern

Gewalt an Frauen ist keine seltene Randerscheinung, sondern ein schwerwiegendes gesellschaftliches Problem und betrifft junge und ältere Frauen in der ganzen Gesellschaft. Obwohl es eine staatliche Verpflichtung gibt, Opfern häuslicher und sexualisierter Gewalt Schutz und Unterstützung zur Verfügung zu stellen, erfolgt die Finanzierung über freiwillige Zuwendungen des Landes und der Kommunen.

Forderung des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen

Eine dauerhafte und auskömmliche Finanzierung von Schutz- und Beratungseinrichtungen für Frauen und Mädchen ist notwendig, um Opfer von häuslicher Gewalt auch zukünftig zu schützen.

Forderungen zur Landtagswahl

Quelle: Der Paritätische Niedersachsen




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Die Frauenberatung Verden schließt sich dem Aufruf des Deutschen Frauenrates und der aufgeführten Frauenorganisationen an.




Juli 2017

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VAZ v. 28.07.2017




Juni 2017

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Achimer Kreisblatt v. 09.06.2017




Mai 2017

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VAZ v. 13.05.2017




Kind, sitz' nicht so rum

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VAZ v. 09.05.2017




April 2017

Vereinsbörse der Stadt Achim am 30. April 2017

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Die Frauenberatung Verden/Außenstelle Achim nahm auch in diesem Jahr mit einem Informationsstand an der Vereinsbörse in Achim beim Stadtfest teil und erreichte mit ihrem Angebot neue, interessierte junge und ältere Frauen.







März 2017

Klare Kante: Der Paritätische bezieht Position gegen Rechtspopulisten

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Quelle: Der Paritätische - Pressemeldungen




Internationaler Frauentag 08. März 2017

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Die Frauenberatung Verden unterstützt diese Artikel




Februar 2017

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VAZ v. 15.02.2017




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07.02.2017




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VAZ v. 04.02.2017




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VAZ v. 03.02.2017




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VAZ v. 03.02.2017




Januar 2017

Positionspapier der Fachgruppe Hebammen

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17.01.17




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Verdener Nachrichten v. 13.01.17




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VAZ v. 12.01.17




Dezember 2016

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November 2016

Interview der UN-Sonderberichterstatterin

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Pressemitteilung zum
Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen
am 25. November

Tür auf - Schutzräume für alle gewaltbetroffenen Frauen

"Nein zu Gewalt an Frauen und Mädchen"
Aktionen auch im Landkreis Verden

Landkreis Verden. Unter dem Motto "Tür auf - Schutzräume für alle gewaltbetroffenen Frauen" machen in diesem Jahr im Landkreis Verden das Frauenhaus, die Beratungs- und Interventionsstelle (BISS) bei häuslicher Gewalt, die Frauenberatung, die AWO Beratungsstelle Horizonte und die Gleichstellungsbeauftragten auf die vielfältigen Formen von Gewalt aufmerksam, denen Frauen auch in Deutschland ausgesetzt sind.

Vor dem Rathaus in Thedinghausen, Braunschweiger Straße 10, hissen sie am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, um 10 Uhr die Terre des Femmes Fahne "frei leben - ohne Gewalt". Auch an den Rathäusern in Achim und Verden werden die Fahnen wehen und damit ein sichtbares Zeichen gegen tägliche Gewalt an Frauen und Mädchen setzen.

Schläge vom Ehemann, Grabscher in der U-Bahn, sexuelle Übergriffe durch den Vater, Zwangsverheiratung, Vergewaltigung, Menschenhandel - geschlechtsspezifische Gewalt gehört auch in Deutschland zur Lebensrealität vieler Frauen. Häusliche Gewalt ist die häufigste Ursache für Verletzungen bei Frauen und übertrifft damit sogar Verkehrsunfälle und Krebs. Besonders gefährdet sind Frauen mit Beeinträchtigungen oder in unsicheren Lebenssituationen. Für jede von Ihnen muss es eine sichere Zuflucht geben - unabhängig von ihrem Einkommen, ihrem Aufenthaltsstatus, ihren Beeinträchtigungen oder ihren Sprachkenntnissen.

Trotz dieser schwerwiegenden Zustände für gewaltbetroffene Frauen, gibt es bundesweit viel zu wenige Frauenhausplätze und Anlaufstellen, wo sie Unterstützung finden können. Von den 16 Bundesländern erreicht keines die vom Europarat empfohlene Quote von einem Frauenhausplatz pro 7500 Einwohner. Zudem sind viele der knapp 400 Frauenhäuser und Zufluchtswohnungen nicht bedarfsgerecht ausgestattet und pauschal finanziert. Es fehlen barrierefreie Plätze und in einigen Bundesländern müssen Frauen sogar einen Teil der Kosten für ihren Frauenhausaufenthalt selbst finanzieren. Das führt dazu, dass jährlich tausende Frauen, die einen Platz suchen, aber ohne finanzielle Mittel oder geregelten Aufenthaltsstatus sind oder Behinderungen haben, abgewiesen werden.

Frauenberatungsstellen als etablierte niedrigschwellige Anlaufstellen für Frauen und Mädchen sind seit Jahren unterfinanziert und müssen darum kämpfen, ihre Anbebote vorhalten zu können.

Diese Situation ist mit einem freien, selbstbestimmten und gleichberechtigten Leben nicht vereinbar! Auch wenn sich die Situation im Landkreis Verden besser darstellt als in anderen Landesteilen unterstützen die Vertreterinnen der Gewaltschutzeinrichtungen und Gleichstellungsbeauftragten die diesjährige Kampagne aus Anlass des Internationalen Tages „Nein zur Gewalt an Frauen und Mädchen und fordern: „Tür auf! Für alle Frauen die in Deutschland von Gewalt betroffen sind. Der Bund, die Länder und Kommunen müssen kostenlose Schutzräume und angemessene Unterstützung zur Verfügung stellen. Diese müssen:

  • bundesweit, flächendeckend und ausreichend sein.
  • pauschal und angemessen finanziert werden.
  • für Frauen mit erhöhtem Bedarf barrierefrei und ausreichend personell und materiell ausgestattet sein.
  • spezialisiert im Umgang mit verschiedenen Gewaltformen sein (z.B. für Betroffene von Zwangsheirat, weiblicher Genitalverstümmelung, Menschenhandel).

Frauenhaus Verden
Frauenhaus-Verden@t-online.de
Tel. Notruf 04231/961970


BISS (Beratungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt)
Biss.Verden@t-online.de
Tel: 04231/956474


Frauenberatung Verden
Frauenberatung-Verden@t-online.de
Tel. 04231/85120


Horizonte (Beratungsstelle Sexualität, Missbrauch und Gewalt)
awo-beratung-verden@t-online.de
Tel. 04231/81797


Der Internationale Tag „Nein zu Gewalt an Frauen und Mädchen“ geht zurück auf die Ermordung der drei Schwestern Mirabal in der Dominikanischen Republik. Wegen ihres politischen Widerstands gegen den Diktator Trujillo wurden sie am 25. November 1960 vom Geheimdienst nach monatelanger Folter getötet. Der Mut der drei Frauen gilt inzwischen als Symbol für Frauen weltweit, die nötige Kraft für das Eintreten gegen jegliches Unrecht zu entwickeln.




Häusliche Gewalt ist für viele Frauen Realität

23. November 2016

Von Partnerschaftsgewalt sind in 82 Prozent der erfassten Fälle Frauen betroffen. Etwa die Hälfte von ihnen (49 Prozent) lebte zum Tatzeitpunkt mit dem Täter in einem Haushalt. Das belegt eine kriminalstatistische Auswertung zu Gewalt in Partnerschaften, die das Bundesfamilienministerium und das Bundeskriminalamt (BKA) gemeinsam vorgelegt haben. Sie gibt Aufschluss über den Umfang und die Ausprägungen von Gewalt in Paarbeziehungen, die der Polizei bekannt wird.

Erstmals liegt damit eine detaillierte Aufbereitung vor, die zeigt, in welcher Beziehung Täter und Opfer stehen, welche Delikte passieren. Leider wird deutlich: Mord und Totschlag, Sexualdelikte, Körperverletzungen und Stalking kommen nicht selten in Beziehungen vor.

Gewalt gegen Frauen reicht über subtile Formen wie Demütigungen, Beleidigungen und Einschüchterungen, psychischen, physischen und sexuellen Misshandlungen bis hin zu Vergewaltigungen und Tötungen, stellte BKA-Präsident Holger Münch bei der Vorstellung der kriminalstatistischen Auswertung dar. Es müsse von einem erheblichen Dunkelfeld ausgegangen werden. Denn Opfer häuslicher Gewalt empfinden ihre Situation oft als ausweglos, sie werden nicht bemerkt und sie machen sich nicht bemerkbar.

Dieses Tabu, über die Straftat häusliche Gewalt nicht zu sprechen, müsse weiter gebrochen werden, betonte Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig.

Im Jahr 2015 wurden insgesamt 127.457 Personen Opfer von Partnerschaftsgewalt (Mord und Totschlag, Körperverletzungen, Vergewaltigung, sexueller Nötigung, Bedrohung und Stalking), davon über 104.000 Frauen.

Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung in Partnerschaften sind die Opfer zu fast 100 Prozent weiblich, bei Stalking und Bedrohung in der Partnerschaft sind es fast 90 Prozent. Bei vorsätzlicher, einfacher Körperverletzung sowie bei Mord und Totschlag in Paarbeziehungen sind es 80 Prozent.

Der größte Anteil der Opfer partnerschaftlicher Gewalt, gemessen an der Opfergesamtzahl in den einzelnen Straftatenbereichen, entfiel im Jahr 2015 sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern auf Nachstellung (Stalking), gefolgt von Mord und Totschlag sowie vorsätzlicher einfacher Körperverletzung.

Mit dem Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter 08000 116 016 wird betroffenen Frauen seit 2013 eine bundesweite 24-Stunden-Beratung angeboten, die kostenlos eine anonyme und niedrigschwellige Erstberatung in 15 Sprachen ermöglicht.

Quelle: BMFSFJ




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VAZ v. 15.11.16




Oktober 2016

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V. schließt sich der offiziellen Erklärung des Paritätischen Gesamtverbandes zur so genannten PEGIDA-Bewegung an:

Der Paritätische steht für Vielfalt, Toleranz und Offenheit in dieser Gesellschaft. Die Vielfalt des Paritätischen ist Sinnbild des nicht nur friedlichen, sondern auch produktiven und bereichernden Miteinanders unterschiedlicher Menschen, Weltanschauungen oder Religionen. Unter dem Dach des Paritätischen finden alle ihren Platz, die sich im gemeinsamen Miteinander Respekt entgegen bringen. Offenheit und Toleranz sind für den Paritätischen nicht nur wünschenswerte, sondern notwendige Grundlagen einer sozialen und demokratischen Gesellschaft. Pegida schürt Vorurteile und Fremdenangst. Pegida steht für Monokulturalität und Geschlossenheit. Pegida grenzt ab und grenzt aus.

Der Paritätische verurteilt jegliche Versuche der so genannten “Pegida” und anderer Bewegungen, fremdenfeindliches und rechtsextremistisches Gedankengut in die Gesellschaft hineinzutragen. Der Verband ruft die Menschen dazu auf, sich deutlich zu distanzieren, wo Proteste die Grundlagen von Toleranz und gegenseitigem Respekt verlassen, und ihre Kritik und ihren Unmut in den offenen politischen Diskurs dieser Gesellschaft einzubringen.

Berlin, 30. Januar 2015

Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen




September 2016

Hartz IV:
Paritätischer fordert Regelsatz von 520 Euro

Kategorie: Pressemeldung

Von: Gwendolyn Stilling

Auf 520 Euro muss nach einer Studie der Paritätischen Forschungsstelle der Regelsatz in Hartz IV angehoben werden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband wirft dem Bundesarbeitsministerium vor, bei der Neuberechnung der Regelsätze willkürliche Eingriffe in die Statistik vorgenommen und das Ergebnis auf 409 Euro künstlich klein gerechnet zu haben. Zur Bestimmung des Existenzminimums von Kindern verlangt der Verband die umgehende Einsetzung einer Expertenkommission.

“Die vorliegenden Regelsatzberechnungen des Ministeriums sind ein Gemisch aus statistischer Willkür und finanzieller Nickeligkeit. Wer hingeht und sogar Cent-Beträge für die chemische Reinigung, Grabschmuck oder Hamsterfutter streicht, hat sich vom Alltag der Menschen ganz offensichtlich längst verabschiedet”, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. Der Verband kritisiert, dass so gut wie alle Ausgaben, die mit gesellschaftlicher Teilhabe zu tun haben, dem Rotstift geopfert wurden. Statt das soziokulturelle Existenzminimum zu garantieren, wie es die Verfassung vorsieht, werde fast ausschließlich ein physisches Existenzminimum berechnet. „Der Regelsatz der Bundesregierung grenzt die Menschen einfach nur aus, anstatt wenigstens auf bescheidenstem Niveau Teilhabe zu ermöglichen“, kritisiert Schneider. Überhaupt nicht nachvollziehbar sei zudem, dass die Bundesregierung trotz Ermahnung des Bundesverfassungsgerichts noch immer keine Lösung für die Frage nach dem Mobilitätsbedarf vorgelegt habe.

Nach den Berechnungen des Paritätischen müsste der Regelsatz für Erwachsene bei sachgerechter Herleitung zum 1. Januar 2017 von derzeit 404 Euro um 28,7 Prozent auf dann 520 Euro angehoben werden.

Die Berechnungen des Ministeriums zu den Kinderregelsätzen seien wissenschaftlich nicht belastbar und extrem fehlerbehaftet, so das Ergebnis der Expertise. Auf der vorhandenen Datengrundlage ließen sich seriöserweise keine Kinderregelsätze berechnen. Der Paritätische fordert daher von der Bundesregierung die sofortige Einsetzung einer Expertenkommission, um die Frage zu beantworten, was ein Kind braucht.

Kontakt:

Gwendolyn Stilling, Tel. 030/24636305, E-Mail: pr@paritaet.org

Quelle: Der Paritätische - Pressemeldungen

Der Paritätische




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Sonntagstip vom 25.09.16




April 2016

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Widerspruch-Mustervorlage auch als Word-Datei

Quelle: Der Paritätische




August 2015

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VAZ v. 10.08.15




2015

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Unsere Frauenorganisation AKF gibt die Positionierung der Frauenberatung Verden wieder




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VAZ v. 08.05.15




2014

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Allerdings Dez 2014




KEINE GEWALT GEGEN FRAUEN

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25.11. weltweit: „Keine Gewalt gegen Frauen“ - Tag




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Verdener Nachrichten v. 29.07.14




Basisinformation zum Equal Pay Day




Familienplanung ist ein Menschenrecht!

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Stellungnahme des Paritätischen Niedersachsen/Parität-Report/II 2011
(gibt die Position der Frauenberatung wieder).