April 2018

Chöre-Benefizkonzert 25 Jahre Frauenberatung Verden

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VAZ vom 23.04.18


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Sonntags-Tip 22.04.18




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Allerdings April 2018

25 Jahre Frauenberatung Verden und Benefizkonzert am 20.04.2018




März 2018

Internationaler Frauentag 08.03.2018

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Die Frauenberatung Verden schließt sich dem bff an




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VAZ vom 07.03.2018




Februar 2018

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Die Frauenberatung Verden unterstützt die Forderung des AKF




Januar 2018

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Dezember 2017

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Die Frauenberatung Verden schließt sich dem AKF an




November 2017

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VAZ vom 25.11.2017




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Pressemitteilung des AKF zum 25.11.17




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VAZ vom 23.11.2017




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VAZ vom 22.11.2017




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VAZ vom 16.11.2017




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VAZ vom 14.11.2017




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Die Frauenberatung Verden vertritt die Position des AKF




Oktober 2017

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September 2017

Neue Ausstellung in der Frauenberatung: "auf dem Weg...."

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VAZ vom 11.09.2017




August 2017

Forderungen des Paritätischen Niedersachsen zur Landtagswahl 2018

Schutz- und Beratungseinrichtungen dauerhaft sichern

Gewalt an Frauen ist keine seltene Randerscheinung, sondern ein schwerwiegendes gesellschaftliches Problem und betrifft junge und ältere Frauen in der ganzen Gesellschaft. Obwohl es eine staatliche Verpflichtung gibt, Opfern häuslicher und sexualisierter Gewalt Schutz und Unterstützung zur Verfügung zu stellen, erfolgt die Finanzierung über freiwillige Zuwendungen des Landes und der Kommunen.

Forderung des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen

Eine dauerhafte und auskömmliche Finanzierung von Schutz- und Beratungseinrichtungen für Frauen und Mädchen ist notwendig, um Opfer von häuslicher Gewalt auch zukünftig zu schützen.

Forderungen zur Landtagswahl

Quelle: Der Paritätische Niedersachsen




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Die Frauenberatung Verden schließt sich dem Aufruf des Deutschen Frauenrates und der aufgeführten Frauenorganisationen an.




Juli 2017

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VAZ v. 28.07.2017




Juni 2017

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Achimer Kreisblatt v. 09.06.2017




Mai 2017

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VAZ v. 13.05.2017




Kind, sitz' nicht so rum

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VAZ v. 09.05.2017




September 2016

Hartz IV:
Paritätischer fordert Regelsatz von 520 Euro

Kategorie: Pressemeldung

Von: Gwendolyn Stilling

Auf 520 Euro muss nach einer Studie der Paritätischen Forschungsstelle der Regelsatz in Hartz IV angehoben werden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband wirft dem Bundesarbeitsministerium vor, bei der Neuberechnung der Regelsätze willkürliche Eingriffe in die Statistik vorgenommen und das Ergebnis auf 409 Euro künstlich klein gerechnet zu haben. Zur Bestimmung des Existenzminimums von Kindern verlangt der Verband die umgehende Einsetzung einer Expertenkommission.

“Die vorliegenden Regelsatzberechnungen des Ministeriums sind ein Gemisch aus statistischer Willkür und finanzieller Nickeligkeit. Wer hingeht und sogar Cent-Beträge für die chemische Reinigung, Grabschmuck oder Hamsterfutter streicht, hat sich vom Alltag der Menschen ganz offensichtlich längst verabschiedet”, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. Der Verband kritisiert, dass so gut wie alle Ausgaben, die mit gesellschaftlicher Teilhabe zu tun haben, dem Rotstift geopfert wurden. Statt das soziokulturelle Existenzminimum zu garantieren, wie es die Verfassung vorsieht, werde fast ausschließlich ein physisches Existenzminimum berechnet. „Der Regelsatz der Bundesregierung grenzt die Menschen einfach nur aus, anstatt wenigstens auf bescheidenstem Niveau Teilhabe zu ermöglichen“, kritisiert Schneider. Überhaupt nicht nachvollziehbar sei zudem, dass die Bundesregierung trotz Ermahnung des Bundesverfassungsgerichts noch immer keine Lösung für die Frage nach dem Mobilitätsbedarf vorgelegt habe.

Nach den Berechnungen des Paritätischen müsste der Regelsatz für Erwachsene bei sachgerechter Herleitung zum 1. Januar 2017 von derzeit 404 Euro um 28,7 Prozent auf dann 520 Euro angehoben werden.

Die Berechnungen des Ministeriums zu den Kinderregelsätzen seien wissenschaftlich nicht belastbar und extrem fehlerbehaftet, so das Ergebnis der Expertise. Auf der vorhandenen Datengrundlage ließen sich seriöserweise keine Kinderregelsätze berechnen. Der Paritätische fordert daher von der Bundesregierung die sofortige Einsetzung einer Expertenkommission, um die Frage zu beantworten, was ein Kind braucht.

Kontakt:

Gwendolyn Stilling, Tel. 030/24636305, E-Mail: pr@paritaet.org

Quelle: Der Paritätische - Pressemeldungen

Der Paritätische




August 2015

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VAZ v. 10.08.15




2015

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Unsere Frauenorganisation AKF gibt die Positionierung der Frauenberatung Verden wieder




2014

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Allerdings Dez 2014




KEINE GEWALT GEGEN FRAUEN

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25.11. weltweit: „Keine Gewalt gegen Frauen“ - Tag




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Verdener Nachrichten v. 29.07.14




Basisinformation zum Equal Pay Day




Familienplanung ist ein Menschenrecht!

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Stellungnahme des Paritätischen Niedersachsen/Parität-Report/II 2011
(gibt die Position der Frauenberatung wieder).